IT-Sicherheitsbeauftragter


Für Betreiber sogenannter kritischer Infrastrukturen kann die Benennung eines IT-Sicherheitsbeauftragten eine gesetzliche Verpflichtung sein. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, muss der Sicherheit der IT-Systeme ein besonderer Stellenwert eingeräumt werden. Ein IT-Sicherheitsbeauftragter kann unter vielfältigen Gesichtspunkten der Risikovorsorge und Haftungsvermeidung ein wichtiger Baustein für das Fortkommen eines Unternehmens sein.

Die Aufgaben sind zwar nicht eindeutig gesetzlich geregelt, ein IT-Sicherheitsbeauftragter deckt aber aufgrund seiner Fachkompetenz relativ eindeutig bestimmte Bereiche ab. Die Abgrenzung zum Tätigkeitsbereich des Datenschutzbeauftragten ist für einen zentralen Managementansatz von elementarer Bedeutung, im Einzelfall jedoch oftmals schwierig.

Der IT-Sicherheitsbeauftragte

Die Aufgaben des IT-Sicherheitsbeauftragten ähneln auf den ersten Blick denen des Datenschutzbeauftragten und beinhalten insbesondere die Prüfung und Beurteilung von Sachverhalten, Kontrollen und die Beratung im Hinblick auf IT-sicherheitsrelevante Fragestellungen. Durch den interdisziplinären Beratungsansatz von MORGENSTERN vermeiden Sie insbesondere hier doppelten Aufwand, da die bereits gesammelten Informationen aus der Datenschutzberatung auch dem IT-Sicherheitsbeauftragten zugutekommen.