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Unternehmen müssen sicherstellen und auch nachweisen können, dass der benannte Datenschutzbeauftragte die notwendigen Fachkenntnisse hat. Bei einem externen Berater kann das vorausgesetzt werden, doch wie geht man mit einem internen Datenschutzbeauftragten um? Je nach Unternehmensgröße sowie Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung sind hier unterschiedliche Anforderungen zu stellen.

Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen hat dafür Sorge zu tragen, dass die datenschutzrechtlichen Vorgaben eigehalten werden. Aus diesem Grund wird jeder einzelne auch auf die Wahrung der Vertraulichkeit im Umgang mit personenbezogenen Daten verpflichtet (früher Datengeheimnis). Das allein reicht jedoch nicht aus. Zur Erfüllung der eigenen Pflichten benötigen die Mitarbeiter Grundkenntnisse in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheit, die regelmäßig erneuert werden müssen.

MORGENSTERN bietet verschiedene Lösungen an, um den internen Datenschutzbeauftragten, die Mitarbeiter oder auch die Geschäftsführung optimal vorzubereiten.